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3. Bundesliga

24.02.2017

TTC Ruhrstadt ist klarer Favorit


Am Sonntag (13 Uhr) ist mit Schwalbe Bergneustadt II das Schlusslicht zu Gast. Das Hinspiel ging mit 6:0 an die Herner.

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Als eindeutiger Favorit geht der TTC Ruhrstadt Herne in das Heimspiel am Sonntag um 13.00 Uhr gegen den Tabellenletzten Schwalbe Bergneustadt II.

Deren Situation wird immer bedrohlicher, denn sie haben erst drei Punkte auf dem Konto und eben so viele Abstand auf den rettenden drittletzten Platz. Umso mehr ärgerte sich die Reserve des Erstligafünften, als sie am letzten Wochenende gegen den gleichfalls noch abstiegsgefährdeten TSV Schwarzenbek trotz einer 5:2-Führung nur ein Unentschieden erreichte. Bester Spieler der Bergneustädter ist ohne Zweifel der vor der Saison vom Zweitligisten Fürstenfeldbruck verpflichtete Florian Schreiner. Pech für ihn und seinen neuen Club, dass er in der Hinrunde verletzungsbedingt nur zweimal eingesetzt werden konnte. Einer dieser Einsätze war das Heimspiel gegen die Ruhrstädter, in dem er sein Spiel gegen Uros Gordic aber aufgeben musste. In der Rückserie spielt er jedoch regelmäßig und seine dort erzielte Bilanz von 6:2 zeigt, dass er seinen Trainingsrückstand inzwischen wieder komplett aufgeholt hat.

Ruhrstadts Vorsitzenden Arthur Schemp misst aber der Form von Bergneustadts Nummer eins keine spielentscheidende Bedeutung zu: „Vielleicht gewinnen wir die Partie dann nicht so deutlich wie beim 6:0 im Hinspiel aber die zwei Punkte müssen wir auf jeden Fall hier behalten.“

Tatsächlich wäre alles andere als ein Herner Sieg eine Riesenüberraschung, denn der Tabellenvierte kann mit seiner besten Formation antreten. Ob das auch für die Gäste gilt, ist dagegen noch zweifelhaft. Ihre Nummer drei Kevin Eggers musste das zweite Einzel gegen Schwarzenbek verletzungsbedingt aufgeben. Ob er bis zum Sonntag wieder fit ist, steht noch nicht fest. Für ihn würde wohl Vladislav Broda aus der Reserve nachrücken, die drei Klassen tiefer in der NRW-Liga spielt.

In der Tabelle geht es für die Ruhrstädter nur noch um die berühmte „Goldene Ananas“. Nach den Punktverlusten zum Ende der Hin- und Beginn der Rückserie beträgt der Abstand auf den zweiten Platz bereits acht Punkte. Lange gehegte Aufstiegshoffnungen sind damit längst verflogen aber auch mit dem Abstieg hat man nicht das Geringste zu tun.

Ganz anders sieht es da für die Gegner in den verbleibenden vier Spielen aus, von denen die ersten drei allesamt in Herne stattfinden. Gegen den Dritten Hertha BSC am 12.3. und den Zweiten GW Bad Hamm können die Ruhrstädter das Zünglein an der Waage in Sachen Aufstieg und im letzten Spiel am 2.4. beim Vorletzten Seligenstadt in der Abstiegsfrage werden


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