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20.08.2016

Deutsch-Französcher Austausch 2016


Auch in diesem Jahr konnten wir unsere Tischtennis-Freunde aus Cabourg (Frankreich) in Herne begrüßen. Der Spaß und das vielseitge Programm standen auch in diesem Jahr wieder im Mittelpunkt des viertätigen Austauschs.  

Vom 11.8 bis zum 14.8 haben einige Ruhrstädter sowie Vöder Franzosen vom Tischtennisclub AS Cabourg Tennis de Table bei sich zuhause aufgenommen und ihnen im deutsch-französischen Austausch 2016 ein ordentliches Rahmenprogramm geboten.

Die Ankunft der Franzosen war am Donnerstag um etwa 16 Uhr an der Ruhrstadtarena. Unsere Freunde wurden gebührend mit kalten Getränken und einem kleinen Buffet in Empfang genommen. Die etwa neunstündige Fahrt war den zehn mitgereisten Franzosen nicht wirklich anzusehen. Alle freuten sich, einander wiederzusehen, allerdings mussten die Franzosen nach kurzer Zeit schon in die Gastfamilien ziehen, da um 18:30 bereits der erste Programmpunkt anstand: Wir gingen 3D-Schwarzlicht Minigolf in Dortmund spielen. Dort angekommen bildeten sich viele gemischte Teams, sodass man sich auch hier weiter austauschen konnte. Mit insgesamt 21 Mitspielern, in je 5 Teams, verbrachten wir etwa 2,5 Stunden an den 18 Löchern, die, wie schon der Name des Spiels verrät, in 3D designt waren und dementsprechend für das gewisse Etwas gesorgt haben. Um den Abend später ausklingen zu lassen, gingen einige noch in das umliegende Dortmunder Kneipenviertel.   

Freitag, 12. August: Am Freitagmittag stand eine Stadionführung beim Fußballbundesligisten Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Führung wurde auf deutsch und auf französisch gehalten, sodass auch jeder alles verstehen konnte. Man hatte die Möglichkeit die Innenräume des BVB zu besichtigen, unvm. Einige Franzosen kauften sich im Anschluss noch BVB-Fanartikel, ehe es anschließend im Westfalenpark auf den Florianturm ging. Mit einem super Blick über die ganze Stadt und der Zeit im Rücken, wurde wenig später schon die Rückfahrt angetreten. Der Programmpunkt am Abend: Cranger Kirmes.

Der Großteil der Truppe traf sich um 20 Uhr am Herner Bahnhof, wobei viele später auf der Kirmes zu vereinbarten Treffpunkten dazugestoßen sind. Gemeinsam gingen wir also einmal über die Cranger Kirmes, welche unsere französischen Freunde alle zwei Jahre neu erstaunen lässt. Am späten Abend ließen wir uns im Bayernzelt nieder, wo wir als größere Gruppe, zwei volle Tischreihen besetzt haben. Es wurde also getrunken, geredet, gelacht und ordentlich Party gemacht. Für viele endete die Nacht erst in den frühen Morgenstunden - es war eine super Nacht für alle von uns!

Samstag, 13. August: Um 11 Uhr wurde sich an der Ruhrstadtarena getroffen. Die Hafenrundfahrt im Duisburger Binnenhafen stand auf dem Programm. Ein etwas ruhigerer Tripp, wenn man den letzten Abend bedachte. Pünktlich um 12:45 legte das Schiff im Hafen ab und wir hatten eine zweistündige Hafenrundfahrt mit Erklärungen zum Hafen und zur Duisburger Industrie. Man muss bedenken, dass der Duisburger Binnenhafen als größter Binnenhafen der Welt geführt wird. Die meisten nutzten diese Fahrt aber eher als Erholung, ehe am Abend auch schon die große Abschlussfeier anstand. Nach der Hafenrundfahrt führte für einige allerdings erst einmal der Weg noch ins Centro nach Oberhausen. Man hatte die Möglichkeit eine Kleinigkeit zu essen oder zu shoppen.

Gegen 19 Uhr ging die Feier dann auch endlich los. Das Wetter spielte zum Glück mit, sodass es die ganze Nacht über trocken und warm war. Etwa 50 Personen waren dabei, als gegrillt und gefeiert wurde. Ein Mix aus deutscher und französischer Partymusik sorgte für eine stark ausgelassene Stimmung. Umso später es wurde, desto besser wurde der Abend. Ein vorzeitiges Kräftemessen beider Nationen enstand durch das bei uns beliebte Trinkspiel ''Flunkyball'' , welches die Deutschen deutlich für sich entscheiden konnten. Würde es am nächsten Tag beim Tischtennis genau so gut laufen?

Sonntag, 14. August:  Das alljährliche Abschlussturnier stand an. Um ca. 12 Uhr ging es dann auch los. Wir spielten 7 gegen 7, aufgeteilt in 2 Teams, wobei die Franzosen am Ende die Nase leicht vorne hatten. Die Auswirkungen des Flunkyballs der gestrigen Nacht waren gegen Ende wohl deutlich spürbarer als angedacht. Nach dem Turnier gab natürlich die Siegerehrung und der Wanderpokal wurde überreicht. Nach dreieinhalb Tagen stand also leider schon der Abschied an. Nächstes Jahr sehen wir unsere Freunde wieder, dann allerdings in Cabourg, an der Küste der Normandie. Wir verabschiedeten uns also mit vielen lieben Worten und Umarmungen und können auch in diesem Jahr wieder sagen, dass es ein erfolgreicher Austausch war und wie Francois so schön zum Abschied sagte ''das schönste ist nicht der Sieg, sondern die vielen glücklichen Gesichter, die sich auch schon wieder auf das nächste Jahr freuen.'' 


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